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Archiv des Stichwortes ‘Bauen’

‘Ich bin nicht bereit dafür mit meinen Steuern zu bezahlen, also abreissen.’

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alte Ställe im Naturpark Beverin

alte Ställe im Naturpark Beverin

Der Tagesanzeiger wartet heute mit einem sehr interessanten Artikel auf. Das Thema ist auch bei uns hochaktuell: Die alten Ställe zerfallen – abreissen oder als neue Ferienhäuser nutzen? Wir wissen es ja: Viele landwirtschaftliche Gebäude, Ställe, stehen leer, weil die Zahl der Bauern schrumpft und die traditionelle Bewirtschaftung ausgedient hat. Die Raumplanung verbietet es, diese einfach umzunutzen und daraus Ferienhäuser zu machen. Eher schon wird der Abriss der alten Ställe ein Thema. Für uns ist es klar, dass ein massvoller Ausbau zusammen mit einer Bewirtschaftung sinnvoll wäre, denn die Ställe einfach zerfallen zu lassen ist ja aus der Sicht der Regionalentwicklung keine Lösung. Wie der Artikel zeigt, sehen das Heimatschutz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und viele andere anders, dies wohl auch mit Blick auf den Wildwuchs der Rustici im Tessin, der hart an der Grenze zur Legalität geführt worden ist.

Aber fast noch interessanter als der Bericht selber sind die Kommentare der Tagi-Leser: ‘Man kann nicht ständig jammern, Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Casper Nicca

29 07 2010 um 10:08

Casper Nicca

Eingetragen in der Kategorie Regionalentwicklung, Tourismus, Umgang mit Potentialen

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Einfamlilienhäuser – ein Auslaufmodell?

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Standortqualität: der Pfeil für die regioViamala zeigt nach unten

Standortqualität: der Pfeil für die regioViamala zeigt nach unten

Kürzlich hat die CS eine Immo-Trendstudie veröffentlicht. Dort wird den peripheren Regionen keine rosige Zukunft vorausgesagt. Dies, weil der Trend eindeutig weg vom Einfamilienhäuschen auf dem Land geht. Doch lesen Sie selbst:

‘Während Einfamilienhäuser nur rund um die Stadt Zürich, in den steuergünstigen Gemeinden am oberen Zürichsee und in einzelnen Regionen der Ostschweiz noch an Wert zulegen konnten, dominieren die Wertzuwächse bei den Eigentumswohnungen das regionale Bild. Vor allem die Zentren Zürich und Genf sowie die begehrten Tourismusregionen verzeichnen ein ungebrochenes Preiswachstum. Dagegen mussten vor allem ländliche und periphere Regionen, die ausserhalb oder am Rand der grossen Wirtschaftsräume der Schweiz liegen Preisrückgänge im Stockwerkeigentum hinnehmen.
Einzig in den touristischen Topdestinationen erwarten wir keine oder nur geringe Einbussen. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Casper Nicca

17 03 2010 um 11:48

Casper Nicca

Eingetragen in der Kategorie Regionalentwicklung, Umgang mit Potentialen

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