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Statistiken

Ein Kommentar

Historische Bevölkerungsentwicklung 1850 – 2000

 

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Historische Bevölkerungsentwicklung (indexiert)

 

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Entwicklung der Geburten 1950 – 2008

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Bevölkerungsentwicklung 2000 – 2008 in den Regionen
(Veränderung in %)

Die Region Viamala zählt Ende 2008 1.7% mehr Einwohner als 8 Jahre zuvor – dieses Wachstum

ist somit tiefer als im kantonalen Mittel (2.5%).

 

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Unterschiedliche Entwicklung in den Subregionen

Dabei haben sich in den letzten Jahren vor allem das Schams und das Domleschg positiv entwickelt, während das Rheinwald und Avers überdurchschnittlich viele Einwohner verlieren.

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Anteil der Regionen am Bevölkerungstotal (2008)

Insgesamt zählt die Region Viamala noch 6.6% der Bevölkerung Graubündens – angesichts des unterdurchschnittlichen Wachstums hat sich der Anteil in den letzten Jahren ein wenig verkleinert.

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Szenarien für die weitere Entwicklung

Die Bevölkerungsszenarien rechnen ebenfalls mit einer einigermassen stabilen Entwicklung in den Subregionen Thusis und Domleschg, während das Rheinwald, das Schams sowie Avers eher (weitere) Bevölkerung verlieren werden – die demographischen Probleme verschärfen sich in diesen Regionen.

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Flächennutzung:

Regionen Graubündens: Fläche in km2


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Regionen nach Fläche und Nutzung in km2


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Flächenpotential in der Region Viamala (1/2)

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Flächenpotential in der Region Viamala (2/2)

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Entwicklung der Beschäftigung:

Regionale Verteilung der Arbeitsplätze (2. und 3. Sektor)

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Wirtschaftsstruktur der Region Viamala

Der Dienstleistungssektor ist in der Region Viamala klar unterdurchschnittlich vertreten, während die Landwirtschaft noch eine grössere Bedeutung hat.

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Entwicklung in der Region Viamala (3′997 Arbeitsplätze)

Die Region Viamala büsst als eine der Ausnahmen Arbeitsplätze im Gesundheitswesen ein, bescheidenen Zuwachs erzielt das Ausbaugewerbe sowie die Gastwirtschaft. Vor allem die Subregion Hinterrhein hat im betrachteten Zeitraum aber verhältnismässig viele Arbeitsplätze verloren.

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Entwicklung Subregion Heinzenberg-Domleschg 2001 – 2008:

1. Sektor: Rückgang von 228 auf 206 Arbeitsstätten / Verlust von fast 100 Arbeitsplätzen in derLandwirtschaft innerhalb weniger Jahre!

2. Sektor: Der produzierende Sektor wird in dieser Subregion von der Holzverarbeitung sowie dem Baugewerbe dominiert; während im Hoch- und Tiefbau entgegen dem Bündner Trend in den letzten Jahren eher Arbeitsplätze abgebaut wurden, verzeichnet das Ausbaugewerbe heute eine höhere Beschäftigung als noch vor einigen Jahren. Insgesamt verläuft so die Entwicklung stabil, vor allem auch die Zahl der Arbeitsstätten ist wenig volatil.

3. Sektor: Allein in den konjunkturell guten Jahren 2005 – 2008 konnten im DL-Sektor 121 Stellen geschaffen werden; neben dem Gastgewerbe (+36) sowie dem Transport (+14) fallen die Gewinne eher in (halb-)staatlichen Branchen (Erziehung, Heimwesen u.ä.) an. Das Gesundheits- und Heimwesen ist in der Region allgemein sehr stark ausgeprägt.


Entwicklung in der Subregion Hinterrhein 2001 – 2008

1. Sektor: 2008 existieren noch 135 Betriebe im Primärsektor (2001: 161); die Beschäftigung schrumpfte im selben Zeitraum um 40 Arbeitsplätze (aktuell noch 250 VZÄ).

2. Sektor: Der produzierende Sektor in der Subregion Hinterrhein verlor in den letzten Jahren stetig ein paar Arbeitsplätze, in den letzten vor allem auch im Ausbaugewerbe. Neue Stellen wurden hier kaum geschaffen.

3. Sektor: Im tertiären Sektor verlief die Entwicklung in den letzten Jahren doch stark negativ, trotz günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschwanden zwischen 2005 und 2008 neun Prozent der Arbeitsplätze. Neben dem Verkehrs- und Gastgewerbe fallen auch die Verluste im öffentlichen Sektor ins Gewicht. Nennenswerte neue Arbeitsplätze sind kaum entstanden.


Weitere wirtschaftliche Daten:

Wohnbautätigkeit 2002 – 2008

Auch die Wohnbautätigkeit entwickelt sich in der Subregion Heinzenberg / Domleschg relativ positiv,während im Gebiet Hinterrhein die Entwicklung der Bautätigkeit unter dem kantonalen Mittel zurückbleibt.

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Verteilung Hotel-Logiernächte 2008 nach Regionen

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Tourismus in der Region Viamala

Die Region verzeichnet jährlich annähernd 120′000 Logiernächte in der Hotellerie (bei 1′168 Gastbetten), Tendenz zuletzt leicht ansteigend. Die Auslastung fällt in der Regel mit unter 30% unterdurchschnittlich aus.
Bedeutend für die Region ist die Parahotellerie mit ca. 5′000 Betten; die Parahotelleriefrequenzen können derzeit nicht erhoben werden, die letzten off. Zahlen aus dem Jahr 2003 gehen von rund 136′000 Logiernächten in diesem Segment aus.


Die Bevölkerungsstatistik im Laufe der Jahre >>

Die Bevölkerung 2007 – ‘Der Kuchen’ >>

Das Pendlersaldo der regioViamala >>


Geschrieben von Casper Nicca

11 06 2009 um 10:40

Abgelegt unter Allgemeines