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Aktuelles zur Breitbandversorgung in der Region Viamala

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2012-01-25 breitband.9

Im vergangenen Dezember hat der Bundesrat die minimale Übertragungsrate des Netzes von 600 Kbit/s auf 1000 Kbit/s erhöht. Die Swisscom hat den Auftrag, diesen Entscheid per 1. März 2012 umzusetzen, und zwar überall, d.h. auch in der ganzen regioViamala. Schon heute verfügen grosse Teile der regioViamala über ein überdurchschnittlich gut ausgebautes Netz, wie Paul Meier, Verantwortlicher der Swisscom für die Öffentlichkeitsarbeit in der Region Ostschweiz, feststellt. Das ist erfreulich. Hingegen dürfte laut Meier der regionale Ausbau des Glasfasernetzes, mit dem bislang einzig Thusis im Rahmen eines Pilotprojektes erschlossen wurde, noch eine Weile auf sich warten lassen.

Zum aktuellen Stand der Breitbandversorgung in der regioViamala schreibt Paul Meier, Verantwortlicher der Swisscom für die Öffentlichkeitsarbeit in der Region Ostschweiz:

«Die Breitbandversorgung wird heute mit verschiedenen Technologien sichergestellt. Bereits heute betreibt die Swisscom in der Region Viamala ein Breitbandnetz, in dem sowohl Glasfasern als auch Kupferleitungen verwendet werden. Auf die ganze Region Hinterrhein hochgerechnet, haben heute über 83 Prozent der Haushalte eine Breitbandgeschwindigkeit, die deutlich über der Grundversorgung liegt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Carmelia Maissen

25 01 2012 um 13:09

Carmelia Maissen

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Frühlingsgefühle im Geisterhaus Lidl

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DEUTSCHLAND DETAILHANDELWie jeden Tag fuhr ich auch heute Morgen am Geisterhaus namens Lidl eingangs Thusis vorbei. Das Gebäude lag im Dunkeln, auf dem Parkplatz türmten sich die Schneeberge, einzig für ein paar Autos der Armee war Platz freigeschaufelt worden. Die Werbeschilder montiert, ebenfalls die Hinweistafel an der Strasse, steht das nigelnagelneue Gebäude seit einem Jahr leer ­– ein kümmerlicher Willkommensgruss am Eingang von Thusis.

Thusis ist offenbar kein Einzelfall. Rund ein Dutzend neue Lidl-Filialen ­– alle in derselben uniformierten Allerwelts-Industrieästhetik gebaut – gibt es in der Schweiz, die leer stehen. Wo das Bauland wie in unserem Land knapp ist, sind ungenutzte eingeschossige Hallen mit grossen Parkplätzen allerdings ein raumplanerischer Störfall. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Carmelia Maissen

20 01 2012 um 08:48

Carmelia Maissen

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Kantonale Tourismusabgabe in Sicht

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2012-01-18 TourismusabgabeDer viele Schnee und strahlender Sonnenschein sind im Moment die besten Botschafter für unsere Ferienregion. Doch wenn das schöne Weiss wieder weg und das Wetter trüb ist, liegt es an den Touristikern, die Werbetrommel zu rühren. Und das kostet Geld. Ein kantonales Gesetz soll ab 2014 für eine flächendeckend einheitliche Finanzierung des Tourismusmarketings sorgen. Die regioViamala braucht deshalb für das Jahr 2013 eine Übergangslösung, da das regionale Tourismusgesetz nur bis 2012 gültig ist.

Die Regierung startet erneut einen Versuch, in Graubünden eine kantonale Lösung für die Tourismusfinanzierung einzurichten. Letzte Woche hat sie die überarbeitete Botschaft zum Tourismusabgabengesetz verabschiedet. Der erste Anlauf war bereits in der vorberatenden Kommission des Grossen Rats gescheitert. Diese hatte im Juli 2011 entschieden, den Gesetzesentwurf an die Regierung zurückzuschicken mit dem Auftrag, das Gesetz zu verbessern. Vor allem die hohe Belastung für die Luxushotellerie sowie die engen Vorgaben für die Gemeinden wurden kritisiert. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Carmelia Maissen

18 01 2012 um 16:33

Carmelia Maissen

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Babyboom in der Region Viamala

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2012-01-12 Babyboom in der regioViamalaGute Nachrichten aus dem Spital Thusis: 2011 sind im Spital Thusis 150 Säuglinge zur Welt gekommen. Das sind ein Drittel Geburten mehr als im Vorjahr, wie das Spital Thusis auf seiner Internetseite schreibt. Solche erfreulichen Geburtenzahlen hatte das Spital Thusis zuletzt in den achtziger Jahren.

Während anderswo die Geburtenzahlen stagnieren oder nur schwach wieder nach oben zeigen, herrscht in der regioViamala ein regelrechter Babyboom. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sicher ist, dass die vielen Geburten mit den guten Leistungen des Spitals Thusis zusammenhängen. Aber auch damit, dass die Region wieder verstärkt als attraktiver Lebensort für junge Familien wahrgenommen wird. Das sind gute Signale für die vielerorts leer gewordenen Schulzimmer, für den Arbeitsmarkt, für eine lebendige und in die Zukunft blickende regioViamala. Das ist aber auch Aufforderung, für die entsprechenden Strukturen zu sorgen: Kinderbetreuung, Freizeitangebote, Arbeitsplätze, Wohnraum etc.

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Geschrieben von Carmelia Maissen

12 01 2012 um 11:29

Carmelia Maissen

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Wenn Mönche zu Regionalentwicklern werden

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2012-01-12 Klosterhof DisentisMit guter Architektur und innovativen Konzepten Regionalentwicklung betreiben – das schreibt sich das Benediktinerkloster Disentis auf die Fahne, wenn es um seine Bautätigkeit geht. Seit seiner Gründung vor 1300 Jahren ist das Kloster ein wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Motor in der oberen Surselva. Diese Tradition verpflichtet, auch wenn die Würde der alten Klostermauern mit ihren Rissen und kaputten Leitungen oft vor allem eine Bürde ist.

In einer kurzweiligen Tour d’Horizon hat Abt Daniel Schönbächler am vergangenen Dienstag auf Einladung des Rotary Clubs Thusis im Hotel Weiss Kreuz in Thusis über die klösterliche Bautätigkeit der letzten 25 Jahre berichtet. Angefangen hat sie mit der Caplutta Sogn Benedetg oberhalb von Sumvitg. Eine Lawine hatte 1984 die mittelalterliche Kapelle zerstört. Die kantonale Denkmalpflege wollte die Kapelle wieder aufbauen, doch das Kloster Disentis, das Eigentümer der Kapelle ist, entschied sich für einen neuen Standort und führte einen Architekturwettbewerb durch. Das beste Projekt stammte von einem gewissen Peter Zumthor, der erst in letzter Minute und zufällig zu den Wettbewerbsteilnehmern hinzugekommen war. Die tropfenförmige Kapelle mit der  hölzernen Schindelhaut ist heute ein Kleinod in der Sakralarchitektur.

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Geschrieben von Carmelia Maissen

11 01 2012 um 18:14

Carmelia Maissen