viamalaBlog

‘Ich bin nicht bereit dafür mit meinen Steuern zu bezahlen, also abreissen.’

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alte Ställe im Naturpark Beverin

alte Ställe im Naturpark Beverin

Der Tagesanzeiger wartet heute mit einem sehr interessanten Artikel auf. Das Thema ist auch bei uns hochaktuell: Die alten Ställe zerfallen – abreissen oder als neue Ferienhäuser nutzen? Wir wissen es ja: Viele landwirtschaftliche Gebäude, Ställe, stehen leer, weil die Zahl der Bauern schrumpft und die traditionelle Bewirtschaftung ausgedient hat. Die Raumplanung verbietet es, diese einfach umzunutzen und daraus Ferienhäuser zu machen. Eher schon wird der Abriss der alten Ställe ein Thema. Für uns ist es klar, dass ein massvoller Ausbau zusammen mit einer Bewirtschaftung sinnvoll wäre, denn die Ställe einfach zerfallen zu lassen ist ja aus der Sicht der Regionalentwicklung keine Lösung. Wie der Artikel zeigt, sehen das Heimatschutz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und viele andere anders, dies wohl auch mit Blick auf den Wildwuchs der Rustici im Tessin, der hart an der Grenze zur Legalität geführt worden ist.

Aber fast noch interessanter als der Bericht selber sind die Kommentare der Tagi-Leser: ‘Man kann nicht ständig jammern, Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Casper Nicca

29 07 2010 um 10:08

Casper Nicca

Wer vermisst einen Bären?

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Letzen Donnerstag-Abend am Schamserberg

Im gleichmässigen Trab, in Gedanken versunken, jogge ich von Mursegnas zum Libi. In den Augenwinkeln nehme ich etwas wahr, stoppe und gehe einige Schritte zurück. Vor mir auf dem begrünten Mittelstreifen der Meliorationsstrasse liegt dieser kleine Teddybär.

Findel-Bär im Naturpark

Findel-Bär im Naturpark

Ich stelle mir ein kleines Mädchen vor, das untröstlich über das Verschwinden ihres Lieblings ist und die Eltern, die zum zweiten Mal den Rucksack durchsuchen. Das Gezeter und Mordio nimmt kein Ende und den Eltern geht es langsam ans Eingemachte… .

Ob die Blogger-Gemeinde der regioViamala den Eltern bei der Suche nach dem Teddybären helfen kann? Versuchen wir es einfach. Jeder Hinweise, der zur/zum BesitzerIn führt, nimmt die Geschäftsstelle Naturpark Beverin gerne unter info@naturpark-beverin.ch oder 081 630 70 83 entgegen.

Ich sehe jetzt schon die grossen Augen des Kindes vor mir, wenn es den Teddybär wieder in die Arme schliesst. Das wäre dann mein persönliches Sommermärchen.


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Geschrieben von Werner Tischhauser

26 07 2010 um 09:58

Kategorie Allgemeines, Tourismus

Werbung macht Werbung – Für die Viamala-Region!

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Die Viamala in den Briefkästen der Nation. In 923'000 Exemplaren wurde der IN-Folder mit der Viamala diese Woche breit gestreut.

Die Viamala in den Briefkästen der Nation. In 923'000 Exemplaren wurde der IN-Folder mit der Viamala diese Woche breit gestreut.

Ist Ihnen am Dienstag etwas aufgefallen, als Sie die Post aus Ihrem Briefkasten genommen haben? Die Werbung machte Werbung für die Viamala-Region.

«In-Folder». Das ist ein vierseitiger Umschlag im Tabloidformat, welcher seit einiger Zeit in regelmässigen Abständen im Briefkasten zu finden ist und unadressierte Werbung getrennt von der übrigen Post ordnet und zusammenhält. Am vergangenen Dienstag brachte der In-Folder die Viamala-Schlucht in die Briefkästen der Nation.

Seit Anfang 2007 wird die Vielfalt der Tourismusregion rund um die Viamala-Schlucht als Erfahrungsreich Viamala zusammengefasst und touristisch vermarktet. Mehr und vor allem auch neue Gäste gewinnen und in der Konsequenz mehr touristische Wertschöpfung in die Region bringen, das sind die Kernziele der gemeinsamen Tourismusorganisation der Talschaften am Hinterrhein.

Um mehr und eben auch mehr neue Gäste in die Region zu bringen, braucht es viel. Willkommene Werbe-Unterstützung erhielt die Viamala-Region diese Woche durch Werbung der besonderen Art. Der In-Folder Nr. 55/10 hat am Dienstag die Viamala-Schlucht inklusive einigen ausgewählten Angeboten der Region in die Briefkästen von über 900′000 Haushaltungen der Schweiz gebracht. Tolle Sache, wenn Werbung auf diese Art Werbung macht… …>

Haben Sie den IN-Folder vom Dienstag verpasst? Unter diesem Link können Sie Ihn als pdf downloaden…>

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Geschrieben von Stephan Kaufmann

15 07 2010 um 08:49

Stephan Kaufmann

Kategorie Allgemeines, Tourismus

Don Pedro – Der Macher vom Heinzenberg

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Markus Wolfahrt von den Klostertalern und Peter Bosshard.

Markus Wolfahrt von den Klostertalern mit Peter Bosshard.

Letzten Samstag, irgendwann vor Mitternacht: Im riesigen Festzelt auf dem Areal der Bündner Arena in Cazis. Die legendären Klostertaler lassen sich von ihren Fans feiern. Über 2‘500 Leute, vom Grossvater bis zum Teenager sind aus den Häuschen. Freude herrscht bei Gross und Klein.

Es ist einer der letzten Auftritte der Klostertaler. Die Band, der es als einziger überhaupt gelungen ist, den prestigeträchtigen «Grandprix der Volksmusik» gleich zwei Mal zu gewinnen. Nach 34 Jahren beenden sie nun ihre Karriere und sagen den Showbühnen dieser Welt adieu. Und sie tun dies ausgerechnet bei der Premiere der Viamala Schlagernacht. Und das ist kein Zufall. Denn hinter der Viamala Schlagernacht steht einer, der selber begeisterter Fan der Kultband aus dem Vorarlberg ist. Ein Mann, der die klassische Figur eines Machers verkörpert: Peter Bosshard. Umtriebiger Viehhändler mit eigener Firma und gleichzeitig Geschäftsführer des Schweizerischen Viehhändlerverbandes.

Er ist nicht nur beruflich ein «Hansdampf in allen Gassen», der den Stier bei den Hörner zu packen vermag. So ist er Vorstandsmitglied der Regionalen Tourismusorganisation und Gemeinderat. Auch in seiner Freizeit hat er Visionen und er spricht darüber. Was andere ja auch machen. Peter Bosshard aber ist bekannt dafür – und das unterscheidet ihn von vielen anderen – dass er seine Ideen auch umsetzt. Meist ohne Kompromisse. Pflegeleicht? Fehlanzeige! Diplomatie ist seine Sache nicht. Er nennt die Dinge beim Namen. Gerade aus, auch wenn‘s mal unbequem wird. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von Stephan Kaufmann

29 06 2010 um 11:04

Stephan Kaufmann

Investitionsschub in Splügen

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Eine 6er-Sesselbahn. Die Zukunft in Splügen

Eine 6er-Sesselbahn. Die Zukunft in Splügen

Die Skilifte Tambo investieren 7.2 Millionen für den Bau der neuen 6er-Sesselbahn. Nach jahrelanger Vorarbeit, auch der regioViamala ist gestern der Spatenstich für der Bau der neuen, kuppelbaren 6er-Sesselbahn am Splügenpass erfolgt. Ermöglicht unter anderem auch durch Gelder der Neuen Regionalpolitik von Bund und Kanton!

Die neue Anlage ersetzt die in den Jahren 1972 und 1973 erstellten Schlepplifte Latten- und Bodmenstafel. Mit der neuen Sesselbahn werden die Pisten am Splügenpass erschlossen. Mit der Investition von von rund 7.2 Millionen Franken wird das Skifahren in Splügen angenehmer, die steile Trasseeführung entlang des 5er-Liftes ist endgültig Vergangenheit.

Das ist aber nur ein Schritt, den Splügen macht und machen muss um auch in der Zukunft erfolgreich zu sein. Die Bergbahnen brauchen mehr Gäste, und vor allem Gäste, die nicht nur am Wochenende skifahren. Splügen braucht neue Betten. Warme Betten. Auch daran arbeiten die Behörden in Splügen und auch daran, ein Umfeld zu schaffen, das attraktiv sein wird für die Bewohner dieser neuen Betten.

Die 7.2 Mio. werden also sicher nicht die letzten sein, die in den nächsten Jahren in Splügen investiert werden.

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Geschrieben von Casper Nicca

23 06 2010 um 08:45

Casper Nicca

Kategorie Regionalentwicklung

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